SLÖ - Bundesvorsitzender Thomas Bulant on Tour

Thomas Bulant führt derzeit Gespräche mit SPÖ Vorsitzenden

und Sozialpartnern quer durch Österreich.

Hier erste Impressionen:

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Beginn der Tour bei LH Peter Kaiser

Übereinstimmung: "Partizipation erzeugt mehr Legitimation in der Bildungspolitik"

 

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SPÖ Bildungssprecherin Sissi Grossmann und Thomas Bulant stimmen überein:

"Bei der Job Description zukünftiger SchulleiterInnen müssen die pädagogischen Kompetenzen

gegenüber der Administration Priorität haben".

 

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Bürgermeister Häupl und Thomas Bulant im Gedankenaustausch:

"Bildungspolitik benötigt fokussierte Intelligenz, damit die Schule von

heute die Volkswirtschaft von morgen fördern kann".

Grossmann sieht in OECD-Empfehlung für Chancen-Index, Schulatutonomie und Ganztagsschulen Bestätigung sozialdemokratischer Forderungen

Schulstandorte punktgenau fördern, aber keine Gefährdung der Bildungsinfrastruktur des ländlichen Raums

 

Wien (OTS/SK) - "Wichtige Anregungen und eine Bestätigung sozialdemokratischer Positionen“ sieht SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann im heute präsentierten OECD-Bericht zu den Ressourcen im Bildungssystem. Vor allem die Empfehlung der OECD für mehr Schwerpunktförderung begrüßt Grossmann. „Wir fordern schon länger eine soziale Indexierung, die die jeweiligen Rahmenbedingungen und Herausforderungen einer Schule berücksichtigt und Standorte punktgenau fördert“, so Grossmann. Mit einem solchen „Chancen-Index“ könnte man auch darauf reagieren, dass in Österreich Bildungschancen noch immer sehr stark vom sozialen Hintergrund abhängen und auch von Schule zu Schule stark variieren, „was auch die OECD einmal mehr kritisiert hat“, so Grossmann. ****

 

Als Bestätigung, dass die Bildungsreformen auf dem richtigen Weg sind, sieht Grossmann die Empfehlungen der OECD zur Schulautonomie und zur Ganztagsschule. „Erst gestern haben wir im Unterrichtsausschuss die Schulautonomie für die Leistungsbeurteilung und jahrgangsübergreifende Klassen beschlossen.“ Und bei den Ganztagsschulen „müssen wir noch mehr Überzeugungsarbeit leisten, dass die verschränkte Form mit einem Wechsel von Unterricht-, Lern-und Freizeit die wirksamere Version ist“.

 

Kritisch sieht Grossmann die standortspezifischen Empfehlungen: eine Standortreform muss mit Augenmaß erfolgen, ohne die schulische Versorgung ländlicher Regionen zu gefährden. „Nicht voll ausgelastete Klassen werden in bevölkerungsarmen Gebieten auch künftig unvermeidbar sein.“ (Schluss) up/ah/mp

 

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